inerlime

Gedanken rund ums Leben – für mich und Dich und überhaupt

Geht es wirklich abwärts?

27 Kommentare

Wird‘s im Herbst einsamer? Es ist der 28.8.2014. Ich bin 48 Jahre alt. Und ich habe das Gefühl, die Zeit des Sortierens ist vorbei. Das erschreckt mich. An alle, die sich grad fragen, was ich meine: Es ist so – in letzter Zeit mehrt sich bei mir der Gedanke, dass das Leben abwärts geht. Mit abwärts mein ich nicht, dass es schlechter wird. Ich meine damit, dass es in jungen Jahren aufwärts ging. Dann kam eine Höhe. Man könnte auch sagen, eine Anhöhe. Wie oben auf einem Berg. Wo ein Baum steht und eine Bank. Das sind die etwas älteren Jahre, die man dann hat. Man baut was auf. Heiratet. Gründet eine Familie. Vielleicht kauft man eine Wohnung oder ein Haus. Legt Geld an. Für die Kinder. Und überhaupt für später. Da ist das nicht so schlimm, das mit dem Berg und dem Abwärts. Weil, wenn Kinder da sind, geht es da irgend wie schon wieder mit denen aufwärts. Und obwohl man selber eigentlich vielleicht schon ein bisschen Richtung abwärts gehen würde, geht man durch die Kinder weiter aufwärts. Aber was ist mit den Menschen, die keine Kinder haben? Was ist mit Menschen wie – mir? Ich habe keine Kinder. Und da ist nix mit abwärts. Genau genommen hätte ich immer noch das Gefühl, es geht aufwärts. Weil ich mich selber wie 28 fühle. Aber mein Umfeld fühlt sich nicht mehr so. Meine Freunde (die ohne Kinder) werden älter. Wenn da jetzt ein Haus gekauft wird, dann nicht mit dem Gedanken – prima, wir bauen was a u f. Nein. Das fällt plötzlich das Wort Altersruhesitz. Ganz ehrlich? Da wird mir schlecht. Ich meine – ist es denn wirklich so, dass sich heutzutage mit 48 das Leben quasi dem Ende neigt? Nur weil man keine Kinder hat? Ist es denn wirklich so, dass ich mit 48 alles angelegt haben muss? Das macht mir Angst. Und ich frag mich – hey – ich fang doch grad erst an, zu leben – es kann doch nicht schon wieder zu Ende sein?!? Es gab mal ein Gedicht, das sagt sinngemäß – wer bis zum Herbst kein Haus gebaut hat, wird es danach auch nicht mehr tun. Ich schaue aus dem Fenster. Ich habe kein Haus gebaut. Und draußen fallen die ersten Blätter.

 

 

 

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27 Kommentare zu “Geht es wirklich abwärts?

  1. „Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat.“
    [Johann Wolfgang von Goethe]
    http://arabella50.wordpress.com/2014/08/28/das-letzte-vom-tag-45/

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    • Das ist wohl wahr. Ich merke, mich schwächt es, zu sehen, wie alles herum sich auf den (Lebens)Herbst einstellt…

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      • Ich begreife nicht, wie Menschen ihr Handeln von ihrem Alter abhängig machen. Wenn ich ein bestimmtes Lebensgefühl habe, muss ich doch versuchen, diesem Gefühl nachzuleben. In vorgerücktem Alter, das muss einem bewusst sein, setzt natürlich die Physis grenzen. Der Geist ist aber frei. Die Seele auch.

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      • Das dachte ich auch. Bis ich bemerkte, was es mit mir macht, das Geschehen im Außen zu erleben. Wo früher noch auf einen Anruf hin die Menschen stets zu spontanen Treffen bereit waren, herrscht heute nur noch langfristiges Planen. Umzüge werden von Unternehmen gemacht, weil die Menschen nach eigenen Aussagen alle „Rücken“ haben. Ich schreibe hier nicht von 80jährigen. Ich schreibe von Menschen um die 50. Das mehr und mehr im Umfeld zu erleben, erschreckt mich. Und es wirft mir Fragen auf. Warum ist das bei mir nicht so? Warum trag ich Jeans, Shirt & Turnschuhe und dachte, das Leben kommt noch? Ist das naiv? Blende ich Realitäten aus? Hab ich was übersehen? Es macht einsam.

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      • Da lebst Du sehr nah an Deinem Gefühl. Ich glaub nicht, dass viele Menschen leben, was sie fühlen. Das tu ich auch oft nicht… und ja, GOTT SEI DANK sind Geist und Seele frei …

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  2. Ich freue mich sehr über dein Folgen!

    Das Gedicht, das du ansprichst, ist bestimmt
    Herbsttag von Rilke mit dieser Textzeile
    „Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
    Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
    wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
    und wird in den Alleen hin und her
    unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.“

    Ich mag dieses Gedicht.
    Wenngleich ich denke, nein es geht nicht abwärts! Und das Leben ist da, direkt vor dir, in dir, egal, ob das Haus gebaut ist oder nicht. Egal, wie alt du bist, egal, ob der Sommer oder Herbst ruft.
    Mit 48 Jahren von einem Altersruhesitz zu sprechen, finde ich sonderbar. Ich glaube, es muss auch mit 88 noch nicht alles angelegt sein.
    Grüße an deine Turnschuhe, ich hoffe, die bleiben, auch mit 88 oder 99!

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    • Ja, liebe maibey, das ist das gedicht. So schrecklich find ich das Gefühl, was sich da beim Lesen einschleicht :/ Und ja, ich wär auch nicht darauf gekommen, mir über Altersruhesitz gedanken zu machen, wenn ich nicht in meinem Umfeld in letzter Zeit stöndig damit konfrontiert würde. Das ist es ja, was mich so irritiert … und zu den Turnschuhen – mein Lieblingsschuh wird schon nicht mehr hergestellt – da hab ich mir einfach in einem geschäft, die noch welche hatten, drei Paar gekauft. Eins ist schon aufgelaufen. eines trage ich zur Zeit und eins liegt noch im Schrank … für später 😀

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  3. Warum sich mit anderen vergleichen? Mein Leben ist immer das, was ich daraus mache. Und das Gute am Älterwerden ist doch, dass ich eine Vergangenheit und Erfahrungen habe. Dass ich frei bin.
    LG von Rosie

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    • Liebe Rosie, ich vergleich mein Leben, seit ich denken kann. Das passiert von ganz alleine. Wie genau machst Du das, dass das bei Dir nicht so ist?

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      • Ich versuche immer, meinen EIGENEN Weg zu gehen und ich selbst zu sein. Ich finde, es gibt genug Menschen, die nicht massenkompatibel sind, die weder einen gediegenen Altersruhesitz anstreben, sondern auch mit 72 noch ein Amazonas-Trecking mitmachen, die ihre Erfüllung nicht im Enkelchen-Bespaßen finden, sondern mit 57 noch als Senioren-Au-Pair nach Lima gehen. Diese beiden Beispiele sind aus meinem Bekanntenkreis.
        LG von Rosie

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  4. Ich bin in einer ähnlichen Situation. Die Erkenntnis, dass das Lebensgefühl meiner Altersgenoss_innen von meinem abweicht ist schockierend. Mental fühle ich mich um 20 Jahre jünger. Und von den gedanklichen und tatsächlichen Altersruhesitzen fühle ich mich weit entfernt. Nun habe ich das Glück, in einem beruflichen Umfeld zu arbeiten, das 20 Jahre und mehr jünger ist als ich. Deshalb ist das Empfinden von Einsamkeit nicht so stark. Ohne berufliches Umfeld sehe ich die Möglichkeit einer Vereinsamung auch. Dagegen hülfe wahrscheinlich dorthin zu gehen, sich dort zu beteiligen, wo Menschen des gleichen Lebensgefühls sich aufhalten und nach Menschen gleichen Alters und gleichen Lebensgefühls zu suchen. Für mich war die Erkenntnis umso schwerwiegender, als damit auch das Ende meiner Ehe verbunden ist. Ich ertrage den sich abzeichnenden Altersstarrsinn und die Liegestuhlmentalität nicht. Ich werde meine Jeans, T-Shirts und Turnschuhe auch nicht ablegen. Das Leben kommt zwar nicht noch einmal neu. Es ist. Es geht weiter. Es ist noch lange nicht zu Ende. Und den Naiven gehört die Welt. Es sind die Naiven, die die Welt verändern. Übersehen dürfen wir dabei nicht, dass der Körper altert, einer gewissen Aufmerksamkeit bedarf und dem einen oder anderen Vorhaben Grenzen setzt aber nicht unmöglich macht. Also, Kopf hoch und nach vorne schauen. Ich bin mir sicher, dass wir Viele sind. (-:

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  5. Die 5 steht vor der Tür und doch kommt es mir oft so vor wie in den frühen 30ern.

    Ich stimme „Red Skies Over Paradies“ voll und ganz zu „Das Leben kommt zwar nicht noch einmal neu. Es ist.“
    Die Spannung, das Prickeln treibt mich an. Witzig ist – mein Freundeskreis ist überwiegend in den 30ern und die „Älteren“ sind alle ein bisschen skurril – so wie ich.
    Erneut ein Zitat‘:
    „Also, Kopf hoch und nach vorne schauen. Ich bin mir sicher, dass wir Viele sind.“

    Gefällt 2 Personen

  6. hallo und erst mal danke für´s Folgen!
    Mit diesen Gedanken bist du nicht allein, und ja: wir sind viele! Ich habe irgendwann angefangen bei der Frage nach meinem Alter mit „28 F“, „28 G“ usw. zu antworten. Heute befinde ich mich immer noch im Lebensgefühl „28 H“, das heißt, irgendwo zwischen Ende 20 und Mitte 30. Abgesehen von körperlichen Erscheinungen wie nachlassender Sehkraft und partiellen Erinnerungslücken finde ich das älter werden großartig. Ich bin heute progressiver und freier als jemals zuvor in meinem Leben. Ein kluger Mann hat einmal, als ich auch auf dem Papier noch 28 war, zu mir gesagt:“Vergleichen Sie sich nicht. Sie werden immer schlechter dastehen.“ Er hatte recht. Es gibt nicht nur eine Wahrheit, und es gibt nicht nur eine Art zu SEIN. Es gibt deine und meine und viele andere. Die Kunst liegt darin, sich selbst und die anderen so anzunehmen wie man ist, wie sie sind. Sich selbst zu lieben ist eine echte Herausforderung. Die Vorstellungen, wie „man/frau“ zu sein hat, wenn man sich der magischen „50“ nähert sind ohnehin überholt. Und beladen von Vorurteilen. Das wird ja jetzt pausenlos in völlig bescheuerten sogenannten Komödien, die sich über 50 jährige Frauen, deren übertriebene Wechseljahresbescherden und abschlaffende Ehemänner lustig machen, anschaulich dargestellt. Das Leben ist ein Privileg, zu jeder Zeit. Ich möchte keinen Tag jünger sein als 28 H. Und ob du Kinder hast oder nicht – das spielt keine Rolle. Ich bin so spät Mutter geworden dass ich mich gut erinnere, wie es sich als kinderlose Singlefrau angefühlt hat. Das ist ja auch nur so eine Meinungsmache, den Baum pflanzen, das Haus bauen und den Sohn zeugen. Und wenn nicht dann eben nicht. So what. Abwärts oder aufwärts? Das ist auch eine Frage des Blickwinkels. Es ist jedenfalls toll, dass du unter die blogger gegangen bist und deine Gedanken mit uns teilst! Bleib dran!
    Liebe Grüße vom ÜfÜ
    Carmen
    (und falls du Lust hast lies nach wie es mir damit ging 🙂 http://wortwabe.wordpress.com/2012/09/17/als-ufu-beim-poetry-slam/

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  7. Pingback: Mittwoch, 3. September 2014 | Jeden Tag ein Zitat, ein Gedanke oder ein Bild.

  8. Hi Inerlime!

    Du folgst mir seit heute und dafür möchte ich Dir danken und wollte Dir mal einen Gegenbesuch abstatten.
    Komischer Begriff, übrigens – das“Folgen“… So langsam komme ich mir schon vor wie „Brian, im Leben des selbigen“. „Folgt der Sandale“ Bin ich ein Guru? Ich bin immer versucht zu sagen:“ Lasst den Mist! Hört auf mich zu verfolgen und besucht mich hin und wieder mal auf Kaffee und Kuchen.“ Wenn man diesen Verfolgungswahn auf’s Real life übertrüge und sich vorstellte, die Menschen hielten bei ihrer Polonaise 1 m Abstand, würde ich schon einen Rattenschwanz von einem Viertel Kilometer Länge hinter mir herziehen. Das geht einem doch auf’s Gemüt!
    Aber das wollte ich ja eigentlich gar nicht sagen… Ich bin über Deine Reflektionen des Älterwerdens gestolpert. In diesem August hat es mich nämlich erwischt – ich bin 50 geworden. Offiziell.

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    • WordPress wieder! Ich war doch noch gar nicht fertig…
      Inoffiziell – sprich, bezüglich der Selbstwahrnehmung geht es mir wie Dir und einigen Anderen hier. Mein gefühltes Alter ist 35, ich habe noch viel vor und trage T-Shirt und Jeans immer noch viel lieber, obwohl ich beruflich viele Anzugjahre hinter mir habe. Natürlich – ich „muss“ nicht mehr so viel wie früher… immer „führen“, verdienen, Senf dazu geben, baggern, höher, weiter, schneller, geistreicher.
      Aber während gleichaltrige Freunde abends vor dem Tatort sitzen, überlege ich, wann ich es hinbekomme, mir ein Sabbatical zu nehmen und mit dem Motorrad ein Jahr auf den Spuren der Seidenstrasse zu fahren.
      Gedanken mache ich mir deshalb nicht so viele. Ich kenne Weitere, die so sind wie ich. Ich mag mich auch so. Wenn die allzu Etablierten mich im Geiste den Kindsköpfen zuordnen, schmunzele ich und denke, daß ich ohne Betonschädel vielleicht nicht immer der Zufriedenere bin, aber immerhin derjenige mit mehr Freiheit.
      Rücken hab‘ ich manchmal auch, aber was schert es mich?!
      Ich halte zwar nichts davon, die „Welt der Alten“ auszurufen, wie es die Medien tun, wenn sie sich die Altersstruktur unserer Gesellschaft anschauen, aber was spricht dagegen, den Menschen zunehmend mehr ihre individuellen Lebenskonzepte zuzugestehen? Jede/r soll sich bitteschön so alt fühlen, wie sie oder er es für richtig hält und sein Leben entsprechend gestalten.
      Ich habe eine Tochter im halbwüchsigen Alter und schaue sie mir schon manchmal verwundert an, denkend, „wie kann diese tolle junge Frau meine Tochter sein?“ Aber warum sollte das in irgendeine Weise meine Lebensenergie beeinflussen? Ich gebe doch nicht den Staffelstab an sie weiter! Ich helfe ihr höchstens, sich ihren eigenen zu schnitzen.
      Ich glaube, Du solltest vielleicht lernen noch mehr Du selbst zu sein. Du scheinst Dich doch weitgehend wohl mit Dir zu fühlen! Warum sollte das sinkende Lebensgefühl Anderer Dich beeinflussen, es ihnen gleich zu tun?
      Liebe Grüße von Stefan, der Dich immer mal wieder besuchen wird 🙂

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      • Lieber Stefan,
        nun habe ich mir ein bißchen Zeit gelassen mit Deinen Zeilen. Erst mal Danke für Deine Gedanken. Schön geschrieben, schön zu lesen. ich lieb das einfach, so zu lesen was in anderen Menschen so vorgeht. Zu deiner Frage – warum mich das beeinflusst – nun – ich bin täglich von so einer Energie umgeben. Sponater Humor oder auch einfach mal ein bißchen Blödsinn machen wird nicht mehr verstanden. Auch nicht mehr akzeptiert. Gleiches gilt für spontane Ideen oder überhaupt Ideen, die über den täglichen tellerrand hinaus reichen – es könnte ja ARBEIT bedeuten (!). Mich frustriert das. Und es bremst ungemein. Mittlerweile mache ich schon gar keinen Blödsinn mehr, weil ich weiß, dafür hat in dem Umgeld eh keiner mehr Sinn. Das macht was mit mir. Es ist wie ein Kurzurlaub, wenn ich dann mal auf Freunde treffe, wo das (noch?) nicht so ist. Ja, ich bin inzwischen sogar schon überrascht, wenn mal einer mitlacht oder das Wortspiel o.ä. aufgreift und mit blödelt. Mich strengt es an, dass soviele Leute so humor- und blödsinnslos durch das Leben gehen …

        Lieben Gruß an Dich
        inerlime

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      • Mhm – das tut mir leid für Dich und das ist nicht schön zu hören!
        Da bleibt mir ja fast nur zu sagen:“Such Dir mehr oder neue/andere Freunde!“ Du verkümmerst sonst!
        Vielleicht habe ich es gut, weil ich in einer Agentur arbeite, mit jeder Menge jungen Leuten. Da fallen meine Flausen im Kopf auf fruchtbaren Boden… 😉
        Aber auch privat wird viel gelacht und fabuliert und geblödelt. Es ist allerdings schon auch so, daß ich nicht mehr sooo viel Kontakt zu manchen alten Freunden habe. Wie in Beziehungen auch – man lebt sich manchmal auseinander. Diejenigen, die noch flexibel im Kopf sind, die bleiben und die anderen treffe ich halt zwei Mal im Jahr auf dem Weihnachtsmarkt oder auf einen Kaffee. Und andere „letzte Mohikaner“ kommen dazu und erweitern meinen Horizont. Ich finde das aber auch nicht schlimm. Leben ist Veränderung. Stillstand ist Zombifizierung 😉
        Deutschland ist übrigens ein gutes Pflaster für frühzeitige Vergreisung. Hier ist es gut sich zu „etablieren“ und wenn man dort angekommen ist, muss man den Status Quo halten.
        Ich bin mal 2 Urlaubswochen mit einer Gruppe Panameños meines Alters unterwegs gewesen. Du glaubst gar nicht, wie viel Spaß wir hatten! Nicht das es da ums Saufen ging oder ähnliche Plattheiten. Die Jungs hatten nur eine so unglaubliche Lebensfreude und Fröhlichkeit!
        Mut zur Veränderung und Ehrlichkeir wünscht Dir Stefan

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  9. „What matters in life is not what happens to you but what you remember and how you remember it.“
    Gabriel García Márquez.

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  10. Hallo inerlime, möchtest Du zu diesem Thema mal was als Gastautor für meinen Blog schreiben? Gefällt mir!
    LG
    Sabine

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