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Leicht wie der Wind?

Heute morgen bis ich aufgewacht und dachte – oh no. Lass mich weiter schlafen. Muskelkater von den Bewegungen gestern Abend – das begrüß ich ja, zeigt es doch, dass ich LEBE – und irgendwie merk ich, dass ich morgens, so ab 6/7 Uhr besser, besser schlafen kann. Ich gehöre nicht wirklich zu den Langschläfern. Aber die Schlafqualität am Morgen ist bei mir um längen tiefer als in der Nacht. Naja. Irgendwann bin ich dann doch aufgestanden. Es blieben noch 20 Minuten bis Abflug, hinaus ins Leben. Also Wasser und so, Jeans, & Shirt, Schuhe, und ich fühlte mich ein bißchen frischer. Das geht mir immer so, wenn ich morgens geduscht hab. Beim Baden sieht es anders aus. Wenn ich morgens bade, dann fühl ich mich den ganzen Tag seelisch getragen, umhüllt, ich ruhe mehr in mir, bin aber nicht so frisch wie nach einer Dusche. Das Duschen macht irgendwie frischer. Mich zumindest. Naja. Heute möchte ich versuchen, dem Tag etwas mehr Leichtigkeit zu geben. Ich möchte versuchen, nicht alles so mit Tiefe zu betrachen. Eher wie einen Tanz. Einfach darauf tanzen. Leicht. Leicht wie der Wind …
Feder

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