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Doch nicht so einfach

Heute Morgen saß ich im Gespräch mit einem Freund. Im Versuch, einen guten Gedanken zu finden. Einen, der mich stärkt. Mich nährt. Einen, den ich als Ruhepool kultivieren möchte. Und es zeigt sich – das ist gar nicht so einfach. Mein Gesprächspartner konnte nicht so viel anfangen mit dem Wunsch, einen stärkenden Satz für meine Seele zu finden. Er hatte eher ein Bild des Tuns im Sinn. Ich aber glaube, es sollte erst das Innere genährt sein, bevor man sich an das Tun begibt. Das war schwer zu vermitteln. Ein frustrierendes Gespräch. Das bedaure ich. Und ich frage mich, ist mein Plan machbar? Was für ein Gedanke, Satz kann das sein, der ausgleicht, was mich aufwühlt? Was nährt meine Seele? Was ist so bedeutend, dass es als Fundament lohnt? Vielleicht sowas wie „Ich bin geliebt und wichtig. Menschen achten mich.“

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6 Kommentare zu „Doch nicht so einfach

    1. Liebe Christiane,
      danke für Deinen Hinweis. Von Luise Hay kenn ich viele Werke. Und vieles daran mag ich. Von positivem Denken an sich halt ich nicht soviel. Für mich (persönlich) gehört das negative (wenn wir es mal so nennen wollen) ebenso mit zum Leben.Ich möchte das genau so annehmen. Nur merk ich bei mir, dass ich bei manchen Thmen quasi eine Denkstraße gebildet habe. Weil Gedanken so oft gedacht wurden. Wutgedanken. Frustgedanken. mein Denken rutscht da irgendwie schon gewohnheitsmäßig rein. Und von dieser Straße möchte ich mal weg. Eine neue Straße bauen. Quasi …

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