inerlime

Gedanken rund ums Leben – für mich und Dich und überhaupt

Positiv-Tagebuch

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Gestern las ich ein bißchen nach, was man so machen kann, wenns zu übel wird mit dem Umfeld. Ein wesentlicher Faktor dabei sind auch die eigenen Gedanken. Daran arbeite ich ja zur Zeit und das klappt mal mehr mal weniger gut. Das ist ein Umlernprozess, das dauert ein bißchen. Dazu schreib ich in einem anderen Beitrag mal ausführlicher, denn es ist weiß Gott wert, sich damit mal zu befassen. Ein weiterer Aspekt ist, dass  durch soviel Dauerärger meine Wahrnehmung inzwischen fast ausschließlich auf die unguten, kristischen Aspekte reagiert. Darum habe ich mir ein weiteres Werkzeug zu Rte gezogen. Das Positiv-Tagebuch. Dort notiert man das, was am Tag an Gutem gesagt oder getan wurde. Die kommenden vier Arbeitstage inkl. heute möchte ich das mal machen. Und wie es das Leben so will, bot sich mir eben schon die Gelegenheit für den ersten Eintrag. Besprechung eines von mir verfassten Textes – Kommentar: „Gefällt mir sehr gut …. gefällt mir gut … „. Eine kleine Korrektur (leider wie meist ungünstig vermittel) – und was merke ich – ich schieße innerlich schon wieder hoch. Da dachte ich: nein. Es wurde auch Gutes gesagt und das betraf viel mehr von dem Text. Ich filterte die Kritik. Aber heute soll das mal anders sein. Ich filtere das Lob. Habs eben schon schnell mal reingeschrieben.

testIn mein Positiv-Tagebuch. Ist kein richtiges Buch. Nur ein kleines Blatt. Aber wen stört das schon. Es gab auch schon den zweiten Eintrag. Kommentar zu erstellten Anhängern. Die gefallen super. Und sehr schön. Und damit das nicht in Vergessenheit gerät, hab ich das mal schnell noch mit drauf notiert. Es ist unfassbar, was so ein Bewusstsein (so schnell) aus dem macht, was im Außen geschieht. Wenn man nicht aufpasst.

Stunden später, kurzer Nachtrag:
Sieben (!) weitere Einträge auf der Positiv-Liste. Das tut gut.

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2 Kommentare zu “Positiv-Tagebuch

  1. In dem Fernsehformat „Kessler ist …“, in der der Schauspieler Michael Kessler jeweils in die Haut eines Prominenten schlüpft und den Prominenten spiegelbidlich interviewt, hat dieser Michael Kessler erst einmal alles über die Person gesammelt und Texte, Artikel, Bilder, Post-Its an eine Pinnwannd geheftet. | Die Idee des Positiv-Tagebuchs gefällt mir. Vielleicht mache ich das auch einmal. | Vielleicht ist auch eine gute Idee, anstatt auf einen Zettel, die positiven Dinge auf Post-Its zu schreiben und an den Kühl-, Küchenschrank (gerne auch innen) zu posten. (-:

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