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Gedanken rund ums Leben – für mich und Dich und überhaupt


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Perfekte Beilage: Vanillemöhrchen

Hmmmmmmm. Und das geht sogar ohne Muffinform 🙂

Emily's Blog

Die gehen wirklich immer und überall und außerdem sind sie gerade jetzt sooo gut und lecker und einfach!

Zutaten:

  • Frische junge Möhren (und zwar mit Grün!) – für 2 Hungrige würde ich ein Bund einplanen; für 4 zwei Bund (die sind nämlich echt schnell gegessen!)
  • 1 Vanilleschote, Salz, Pfeffer, Butter – alles!

Die frischen jungen Möhren muss man eigentlich gar nicht schälen, es reicht, wenn man sie abbürstet und wäscht. Wer sich besser damit fühlt kann sie natürlich einmal schälen. Etwas Grün würde ich dran lassen, das schmeckt nämlich auch ganz gut. GRÜN & ESSEN? Unbedingt!!! Das Grün kann man auch wunderbar als Pesto verarbeiten. Gerade das frische Grün ist absolut lecker und gesund auch noch!

Die Möhrchen kurz in Salzwasser blanchieren, dann abgießen und in einer Pfanne etwas Butter auslassen. Etwas Zucker in die Butter geben, sowie die (ausgekratzte) Vanilleschote und alles mit den Möhren schwenken und leicht anbraten…

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Es wird schöner

Ich muss sagen. Die letzte Zeit merke ich eine Veränderung. Mag es das Alter sein. Oder die Ruhe, die ich mir gönne. Zumindest zur Zeit. Ich ziehe mich zurück. Zu mir. Und meiner Stille. Ich sitze so da. Auf meinem Sofa. Und denke – schön.

Und in den letzten Tagen hab ich eine kleine Freude daran, leckere Dinge zu machen. Kleine, leckere Dinge. Das kann eine kleine hübsche Speise als Mitbringsel zu einer Party sein. Oder ein Abendbrot mit leckeren, hübschen, kleinen Dingen. Hübsch ist ganz wichtig. Und lecker. Und klein.

Und ich habe Lust, mal was kleines zu backen. Das ist sonst nicht so mein Ding. Das Backen. In den letzten Tagen hab ich Lust dazu. Nun hab ich nichts, aber auch wirklich nichts in meiner Küche,w as man zum backen nutzen könnte. Wozu auch. Wo ich nie gebacken habe. Ich überlege. Was holt man sich am besten – wenn man einfach nur mal sowas kleines machen möchte?

Was meint Ihr?

Würde mich über einen Tipp freuen 🙂


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Wer lacht mit Dir?

Gestern Abend las ich in dem Buch Freude, Inspiration, Hoffnung von Verena Kaast.

Und da kam ein Aspekt, den ich bisher noch nie bedacht, aber  schon oft gespürt hatte: Wenn man sich freut und die Freude teilen möchte – was passiert, wenn das Gegenüber sich nicht mitfreut? Wenn das Gesagte im Raum hängen bleibt? Keine Empathie, kein Lachen, noch nicht mal ein Lächeln? Vielleicht sogar Spott? Kritik? Ein abwertender Kommentar?

Da wurde mir klar, was mich soviel Kraft kostet im Alltag.
Im Job. Ich kann nichts teilen.

Nun denk ich drüber nach, wie ich Menschen in mein Leben einlade, die Freuden mögen, haben und teilen wollen. Die eine Freudenresonanz wünschen.

So wie ich.