inerlime

Gedanken rund ums Leben – für mich und Dich und überhaupt

Don quichotte?

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Ich finde einfach keinen Weg zur graden Linie. Einem einheitlichen Sein. Einem einheitlichen Tun. Einem einheitlichen Blog. Was soll man da machen. Segel streichen. Den Weg in die Hände des Windes legen.

Die letzten Tage hab ich über den roten Knopf nachgedacht. Also den, den andere bei einem drücken. Und man reagiert wie eine Marionette. Weil es einen aufregt. Oder trifft. Nun gibt es ja 1.000 Ansätze, wie man damit umgehen soll. Ignorieren. Erkennen, dass es der eigene rote Knopf ist. Den anderen umarmen. Gewaltfreie Kommunikation. Abstand nehmen. Zuschlagen. Ich hab (fast) alles probiert. Und probiere noch. Bis nun hab ich noch nichts gefunden. Was da wirklich Abstand schafft. Gestern sprach ich mit einem alten Freund. Der erzählte, es geht ihm am A… vorbei, was andere sagen. Oder denken.

Und ich denk – sind das Gene?

Oder was ist das? Dass der eine das hat und der andere nicht? Grad versuch ich mal wieder was Neues. Um unfreundliches Umfeld an mir abprallen zu lassen. Ist noch in der Testphase. Und während ich so versuche, merke ich auf einmal – dass ich selber meinen roten Knopf 10 mal mehr drücke, als es das Außen tun kann. Durch meine Gedanken. Die inneren Dialoge. Die da in meinem Sinn stattfinden. Wiederkehrende Gesprächsfetzen, Worte, die mir in dem Moment nicht eingefallen sind und und und. Und ich frag mich – führ ich nicht im Grunde einen Kampf gegen mich selber?

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