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#traurig

Meine Lieben,

ich möchte euch danken für die vielen Likes und Kommentare in den letzten Tagen. Habe zur Zeit wenig Resonanz in meinem Leben. Eure Resonanz tut gut.

Trotz digitaler Fastenzeit bin ich wieder vermehrt online bin. Insbesondere hier. Ich schaue nach Rückmeldungen, weil sie mich freuen. Und ich mich dann nicht so verloren fühle. Zudem ist mein neues Notebook wieder defekt. Das Ladekabel funktioniert nicht. Es wackelt schon die ganze Zeit. Ich werde es heute reklamieren.

Dann kommt dazu, dass ich beschlossen habe, ein bisschen mehr auf meine echten Bedürfnisse zu achten. Sie zu schützen und authentisch zu leben. Dazu gehört auch, lang gegangene Pfade zu ändern. Auszusprechen, was war und ist. Nein zu Gewohntem sagen. Das tut – egal wie achtsam ausgesprochen –  nicht nur dem Gegenüber weh, es tut auch mir selber weh. Weil es es zeigt, was war und ist. Fühle mich traurig und einsam. Stimme wird besser, Erkältung hat sich verschlechtert. Huste vor mich hin. Mir ist kalt.

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#schludrig

Das kommt davon, wenn man nur mal eben kritzeln wollte. Auf normalem Papier. Dann dachte ich, och, hübsch, könnt ich bunt machen. Aber dafür ist das Papier einfach nicht geeignet. Es wellt sich, die Farben stocken und so sieht’s dann auch aus :-/

Zu ihrer Ehre – die kleine Sumpfmeise hat auch in echt einen kleinen Bauch, aber ganz so dick ist sie dann doch nicht 😉

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#Vielerlei

Mir wähnte, ich hätte den Artikel schon veröffentlicht und Bernd hatte ihn auch schon kommentiert. Aber irgendwie erschien er bei mir gerade in den Entwürfen. Deswegen setze ich ihn jetzt noch mal rein.

Ich habe eben einen kleinen Fotofilter entdeckt … welches gefällt Euch am besten?

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Kleines Büchlein

Meine Lieben,

wenn mir jemand vor zwei Wochen gesagt hätte: “Du malst bald Vögel auf deinem Blog“ – 😀 das hätt‘ ich nicht geglaubt.

Mit ihren kleinen dicken Bäuchen und den hübschen Augen waren sie mir schon immer die Liebsten unter den Vögeln, aber zeichnen – nein. Hätte ich mir nicht zugetraut.

Und nun? Kommt das gerade so. Wundere mich ein bisschen. Dass sie aussehen, wie sie aussehen. Während des Malens halte ich wohl oft den Atem an. Das merke ich immer erst, wenn ich es merke. Nicht wirklich gesund bzgl. meiner Erkältung. Ich muss versuchen, mehr zu atmen.

Als ich heute vom Arzt kam, entdeckte ich auf dem Weg nach Hause in einer Seitenstraße eine kleine Buchhandlung. Sie ist schon sehr, sehr alt. Und ich kannte sie nur von außen. Sie wirkte immer sehr intellektuell. So ernst. Und ich dachte, sie haben nur Reiseführer. Aber heute bin ich reingegangen. Was für ein wundervoller Laden. Anspruchsvolle Literatur von ganz klein bis ganz groß. Ich war hin und weg. Nun ja. Ich möchte Euch nicht damit langweilen. Machen wir es kurz. Ich habe mir ein ganz kleines Büchlein über Vogelkunde gekauft. Nicht, dass ich jetzt Vogelkundler werden wollte. Nein, wirklich nicht.

Ich betrachte die einzelnen Vögelchen. So lange, bis hiet die echten erscheinen. Studiere sie ein bisschen. Und dann zeichne ich mal eins. Oder noch eins. Das hilft wohl auch bei Erkältung.

Und vielleicht kaufe ich mir mal einen ganz kleinen Kasten Aquarell.