inerlime

Gedanken rund ums Leben – für mich und Dich und überhaupt


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Welchen Sender wähle ich?

Die letzten Tage fuhr ich mit dem Auto zur Arbeit. Meist höre ich dabei eine CD. Ruhige Musik. Aber ab und an mache ich auch das Radio an. Da fiel mir die letzten Tage auf, dass mir manches Lied nicht gefiel. Es brachte mich in eine schlechte Stimmung. Bis ich auf den Gedanken kam – Sender wechseln? Ich also auf einen Knopf gedrückt. Nicht gut. Nächster Knopf. Und  – was war? Da lief ein Lied aus alter Zeit, ich dachte an früher und fing an zu schmunzeln.

Stimmungswechsel durch andere Radiosender? Wie kann das sein? Ich hab es mehrfach versucht. Quasi wissenschaftlich untermauert: Es funktioniert. Und ich dachte – ist das mit den Gedanken nicht ähnlich? Wenn ich mich in unguten Gedanken befinde – also solchen, die man tausend mal denkt, inzwischen schon automantisch und bei denen das Denken darüber wirklich nichts am Thema ändert (oder gar bessert) – kann man da nicht einfach einen anderen Gedanken wählen?

Und dabei bleiben. oder ab und an mal wieder wechseln. Bis man einen neuen, wohltuenden Gedanken hat? Einen, de rmich stäkrt? Mir Zuversicht gibt? Wärme? Geborgenheit? Lachen? Leichtigkeit?

Das Leben hat ein Radio.
Welche Frequenz wählst Du?

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Baby, Baby es gibt Reis!

Wenn man meinen Einkauf sieht, könnte man meinen, ich hätte das Eiweiß übersehen. So ein bißchen Pute, Fisch – reicht das? Bin kein Vegetarier, aber ich mags halt nicht so. Milchsachen brauch ich auch nich wirklich.

Darum hab ich mir was anderes überlegt und mir für diese besonderen vier Wochen was Besonderes gegönnt. Das wollte ich schon lange mal ausprobieren: Reisprotein 🙂

Falls es Euch interessiert – hier ein Beitrag dazu. Theoretisch esse ich seit Jahrzehnten zu wenig Eiweiß. Weil Gemüse & Obst mehr mein Ding sind. Ganz ohne Hintergedanken. Einfach so aus dem Gefühl raus. Aber ich weiß, dass der Körper Eiweiß braucht. Also nehme ich die Gelegenheit wahr und probier es einfach mal aus. Das Reisprotein. Mit anderen Worten: Baby, Baby es gibt Reis!


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Reaktanz!

Naaaaa klar. Kaum nehme ich mir vor, nichts Süßes zu essen – esse ich ein Ü-Ei. Das hätte noch Wochenlang hier gelegen. Es war ein Geschenk. Ich esse kaum Schokolade. Aber nein – ich habe ja heute Abend einen Moment bewusst gedacht, „Die nächsten vier Wochen ess ich nix Süßes“. Tataaaa. Prompt folgt der Widerstand im Hause Inerlime.

Reaktanz ist das Zauberwort für so ein seltsames Verhalten und das habe ich vom lieben Gott doppelt mit bekommen. Bedeutet, sobald ich mir was (einschränkendes) vornehme, mache ich mit Sicherheit das Gegenteil. Pupertät für Fortgeschrittene, quasi. Ü-Eier sind überhaupt nicht mein Fall. Die Dinger schmecken wie Zucker. Hab ich ja grad eben erst wieder festgestellt 😀

Na, das wird noch spaßig die nächsten Tage … :/