Über mich

Naja. Was soll ich sagen. Eigentlich sollte das ein Blog mit hohen Zielen werden. Guten Gedanken. Lustigen Sätzen. Und?
Es kam anders. Ich schrieb mal was zu mir. Dann übers Leben. Mal über das. Und dann über das. Da fehlte einfach die Linie. Das machte unzufrieden. Bis mir auffiel, dass das Leben einfach so ist. Mal so. Mal so. Also mache ich den Blog nun offiziell zu dem, was das Leben halt ist. Mal so. Mal so. Mal so.

Ich danke Euch fürs mit Euch teilen und freue mich sehr, wenn ihr mir folgt. Genauso wie ich mich darauf freue, Euch zu folgen, Eure Welten kennenzulernen.

Die Resonanz, der Austausch mit Euch, das ist das Schönste.

Liebe Grüße und auf bald

Inerlime

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17 Kommentare zu „Über mich

      1. Sich selbst zu kennen (und zu lieben) ist sicherlich eine Herausforderung. Wege, diesen Prozess anzuschieben und zu sich selbst fortzuschreiten, gibt es viele ehrenwerte, mühselig (aber lohnend, finde ich) sind alle 🙂

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  1. Die Hilfe ist immer im Herrn, liebe Inerlime. Und zum Glück auch die Freiheit. Das ist die größte Zuwendung, die wir bekommen. Immer am Leben dran und bleiben. Das lässt die Seele wieder aufatmen. Ich wünsche Dir das aus ganzem Herzen. Br. Hans

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    1. Was wie wo – ich freu mich RIESIG!!! Bin nur zur Zeit auf online! ÄHM ÖHM – was muss / darf/soll ich jetzt genau machen – Fragen zweimal beantworten oder nur die eine Nominierung beantworten ? Sorry, ich muss so fragen schließlich ist das meine ALLAERSTE Nominierung !!!! LG!! Inerlime

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  2. Erst einmal meine Hochachtung zur bestandenen Prüfung und zum Verfolgen deines Zieles. (ich bilde mir ein viel zu wissen, aber mir fehlt die Konsequenz ein gesetztes Ziel zu erreichen. Blöd, nicht?). Was ich mir aber zubillige ist so etwas wie Lebenserfahrung. Mit den Themen, mit denen du arbeitest haben doch mit dem zu tun was dich mit deiner Familie beschäftigt. Oder?

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    1. Hallo flowerywallpaper,
      danke fürs gratulieren und das mit der fehlenden Konsequenz kann ich gut nachvollziehen. Da könnte man sich wundern, warum es doch geklappt hat. Das lag daran, dass da der Wunsch von Innen kam. Aus dem Herzen. Das trägt ganz anders, als ein Ziel, das aus Quellen wie Wunsch nach Anerkennung, Erfolg oder anderem eher äußeren Aspekt entsteht. Die Themen, mit denen ich mich in der Lernzeit befasst habe, hatten nicht viel mit meinem Familiären zu tun. Das waren Inhalte, die es für die Prüfung braucht. Die Bücher, die ich nun in meiner Freizeit zu seelischen Themen lese, befassen sich meist mit Traurigkeit, mangeldnem Mut, Deprimiertheit bis hin zu Verzagtheit. Dazu möchte ich gern Gutes in die Welt bringen. Vermutlich, weil ich das selber von mir kenne. Und auch erlebe, dass man manches ändern und bessern kann. Anerkennung aus der Familie habe ich als Thema noch nicht betrachtet. Aber wo Du das so schreibst, werd ich da mal hinschauen. Danke für den Aspekt. LG Inerlime

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